Einweihung des Neubaus und Umbenennung in Johanna-Geissmar-Gymnasium

Veröffentlicht am 01.02.2014 in Unterwegs

von links: BBR P.Pazdzierski, Stadtrat R.Eisenhauer, Stadträtin A.Safferling, BBR J.Marx

Am Freitag, den 31.01.2014, lud das Peter-Petersen-Gymansium und die Stadt Mannheim zur Einweihung des Neubaus des Fach- und Klassengebäudes und zur Umbennenung in Johanna-Geissmar-Gymnasium ein.

Musikalisch wurde die Veranstaltung umrahmt durch das Große Blasorchester des Gymnasiums unter der Leitung von Martin Geipel und durch die Streicher AG unter der Leitung von Stefanie Kroneder.

Nach der ausfürlichen Begrüßung durch OStD Dr. Ingo Leichert, dem Schulleiter des JGG, folgten die Grußworte der Stadt, die unser OB Dr. Peter Kurz überbringen durfte. In ihren Ausführungen erklärten beide, welch großen und teilweise anstrengenden Weg die Schule seit ihrer Gründung (1972) hinter sich hat. Im Stadtteil Schönau ein Gymnasium zu errichten, war eine lange Zeit für viele sehr unverständlich gewesen, aber durch engagierte Arbeit der Lehrkörper, wie z.B. Einrichtung einer Jugend-forscht-AG oder der Bläserklassen, erarbeitete sich das Gymnasium einen sehr guten Ruf. Ein großer Dank richtete sich auch an den ehemaligen Schulleiter Oettinger, der vieles zum Aufbau der Schule beigetragen hatte. OB Kurz sprach auch die Kontinuität an, die die Schule auszeichne und ergänzte, dass das Gymnasium seit heute keinen neuen Weg geht, sondern dass der Neubau und die Umbenennung nur zwei weitere wichtige Bausteine auf einem tollen Weg der Kontinuität seien.

Herr Wolfgang Bielmeier, der Geschäftsführer der GBG, erkärte die wesentlichen baulichen Schritte, vor allem im Hinblick auf die Rochade Schönau, zu der auch die Neubauten der Hans-Christian-Andersen Schule und der Kerschensteiner Gemeinschaftsschule gehören.

Der offizielle Teil des Programms endete mit einem Vortrag von Martin Geipel und Celine Islinger zu dem Thema "Wer war Johanna Geissmar?". Eine bewegende Lebensgeschichte, einer enorm mutigen Frau wurde hier nochmals verdeutlicht.

Ralf Eisenhauer, der Fraktionsvorsitzende der SPD Mannheim, war sehr beeindruckt und sagte: "In meiner fast zehnjährigen Tätigkeit als Stadtrat habe ich noch selten eine so bewegende Veranstaltung erlebt - erfolgreiches sozialdemokratisches Bildungsprojekt aus den 70ern nun geadelt mit einer Namensgebung gegen das Vergessen und für Menschlichkeit!"

 

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